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Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure Drescher & Jacob

Grobabsteckung

Grobabsteckung

Bestandteil unserer Leistungen

Grobabsteckung

Die Absteckung eines Gebäudes erfolgt in zwei Abschnitten. Zunächst wird auf Basis des Lageplans die Baugrube abgesteckt (Grobabsteckung). Ist die Baugrube ausgehoben, kann mit der Feinabsteckung die genaue Lage des Gebäudes abgesteckt werden (Feinabsteckung).

Bei der Grobabsteckung handelt es sich um das Markieren durch Holzpflöcke der zukünftigen Eckpunkte ihres Bauvorhabens auf ihrem Grundstück. Anhand der örtlichen Holzpflöcke erkennt die Baufirma, in welchem Bereich der Erdaushub oder das Abschieben des Mutterbodens zu erfolgen hat. Gleichzeitig geben wir auch einen Höhenbezugspunkt am Grundstück an. Häufig wird der Baufirma die geplante bzw. zukünftige Oberkante-Erdgeschoss-Fußbodenhöhe (kurz OKFF EG) in Form eines Nagels im Holzpflock angegeben.

Nach Überprüfung der vor Ort gemachten Arbeiten, schicken wir dem Bauherrn, dem beauftragten Architekten und dem Bauunternehmen eine Absteckungsskizze zu. Möchte der Bauherr noch zwecks Abrechnung mit der Baufirma wissen, wie viele m³ Erdmassen aus der Baugrube abgetragen wurde, kann die Erdmassenberechnung ebenso ausgeführt werden.

Die Gebäudeabsteckung findet vor dem Bau statt und wird in Grobabsteckungen und Feinabsteckungen unterschieden. Bei der Gebäudeabsteckung wird die Planung eines Bauvorhabens lage- und höhenmäßig auf das Baugrundstück übertragen, um zu gewährleisten, dass Gebäudemaße und Grenzabstände eingehalten werden. 

Grobabsteckung

Die Absteckung eines Gebäudes erfolgt in zwei Abschnitten. Zunächst wird auf Basis des Lageplans die Baugrube abgesteckt (Grobabsteckung). Ist die Baugrube ausgehoben, kann mit der Feinabsteckung die genaue Lage des Gebäudes abgesteckt werden (Feinabsteckung).

Bei der Grobabsteckung handelt es sich um das Markieren durch Holzpflöcke der zukünftigen Eckpunkte ihres Bauvorhabens auf ihrem Grundstück. Anhand der örtlichen Holzpflöcke erkennt die Baufirma, in welchem Bereich der Erdaushub oder das Abschieben des Mutterbodens zu erfolgen hat. Gleichzeitig geben wir auch einen Höhenbezugspunkt am Grundstück an. Häufig wird der Baufirma die geplante bzw. zukünftige Oberkante-Erdgeschoss-Fußbodenhöhe (kurz OKFF EG) in Form eines Nagels im Holzpflock angegeben. Nach Überprüfung der vor Ort gemachten Arbeiten, schicken wir dem Bauherrn, dem beauftragten Architekten und dem Bauunternehmen eine Absteckungsskizze zu. Möchte der Bauherr noch zwecks Abrechnung mit der Baufirma wissen, wie viele m³ Erdmassen aus der Baugrube abgetragen wurde, kann die Erdmassenberechnung ebenso ausgeführt werden.

Die Gebäudeabsteckung findet vor dem Bau statt und wird in Grobabsteckungen und Feinabsteckungen unterschieden. Bei der Gebäudeabsteckung wird die Planung eines Bauvorhabens lage- und höhenmäßig auf das Baugrundstück übertragen, um zu gewährleisten, dass Gebäudemaße und Grenzabstände eingehalten werden.

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